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Deutsches Ärzteblatt

19. März 2026

Die aktuellsten Meldungen aus Gesundheitspolitik und Medizin
  • SSRI schützen vor Frühgeburten auf Kosten eines niedrigen Apgar-Index
    Turku – Eine Behandlung mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Inhibitoren (SSRI) in der Schwangerschaft kann die Startschwierigkeiten der Kinder durch einen niedrigen Apgar-Index erhöhen. Gleichzeitig könnte sie jedoch das mit Depressionen assoziierte Risiko einer Frühgeburt verhindern. Ergebnisse einer Registeranalyse aus Finnland weisen zudem auf...[weiter lesen]
  • Trigeminusneuralgie: Zahnärztliche Abklärung verzögert neurochirurgische Konsultationen nicht
    Baltimore – Viele Menschen mit Trigeminusneuralgie (TN) suchen zunächst zahnärztliche Hilfe. Dies geht aber nicht mit einer verlängerten Symptomdauer bis zur neurochirurgischen Erstkonsultation einher – anders als multiple fachärztliche Konsultationen und nicht-zahnmedizinische Interventionen, wie eine prospektive Untersuchung aus den USA zeigt (...[weiter lesen]
  • Geschlechterspezifische Datenlücke hat große wirtschaftliche Auswirkungen
    Berlin – Wenn man sich um die Frauengesundheit und vor allem um die Schließung geschlechterspezifischer Datenlücken (Gender Data Gap) bemüht, zahlt sich das nicht nur für die Gesellschaft, sondern auch wirtschaftlich aus. Dies erklärte Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) diese Woche im Bundesministerium für Forschung, Technologie und...[weiter lesen]
  • Meningitisfälle in England: Gesundheitsbehörde geht von geringem Risiko für EU-Länder aus
    London/Paris – In der Allgemeinbevölkerung ist die Wahrscheinlichkeit einer Exposition und einer Infektion mit dem Meningitiserreger Neisseria meningitidis „vernachlässigbar gering". Das erklärte das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) heute. Großbritannien meldet allerdings nach dem Meningitisausbruch in Südengland weitere...[weiter lesen]
  • US-Zölle und hohe Kosten belasten Bilanz von Hartmann
    Heidenheim – Die Zollpolitik der USA und Kosten für die Einführung neuer Produkte sowie eine deutlich höhere Steuerbelastung haben beim Medizinartikelhersteller Paul Hartmann zu einem Gewinneinbruch geführt. Das Konzernergebnis sank im vergangenen Jahr um 42 Prozent auf 65,7 Millionen Euro, wie das Unternehmen in Heidenheim mitteilte. Auch die...[weiter lesen]
  • Hausärzte kritisieren Bestellfrist für Impfstoff
    Mainz – Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband Rheinland-Pfalz wehrt sich gegen eine Forderung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), wonach Hausärzte bis Ende des Monats Grippeimpfstoffe bestellen sollen. Für eine bedarfsgerechte Planung und vor dem Hintergrund der mehrmonatigen Herstellung der Grippeimpfstoffe sei es entscheidend, dass die Bestellungen...[weiter lesen]
  • Hausärztemangel in Nordrhein-Westfalen: Streit über wirksame Maßnahmen
    Düsseldorf – Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat Vorwürfe der Opposition zurückgewiesen, nicht genug gegen Hausärztemangel zu tun. In einer aktuellen Stunde im Düsseldorfer Landtag zur bundesweit schlechtesten Versorgungsquote in Westfalen-Lippe zählte er zahlreiche bereits eingeleitete Maßnahmen auf. Ein schon 2009...[weiter lesen]
  • Hilfe zur Pflege kommt nicht überall an
    Berlin – Viele Pflegebedürftige mit geringem Einkommen nehmen die ihnen zustehende Leistungen des Staates nicht in Anspruch. Das verdeutlicht eine Untersuchung im Auftrag des Paritätischen Gesamtverbands. Der Pflegeexperte und Rechtswissenschaftler Thomas Klie kommt darin zu dem Schluss, dass in der häuslichen Pflege nur weniger als 20 Prozent der...[weiter lesen]
  • Jede traumatische Hirnverletzung erhöht Risiko für Arbeitsunfähigkeit
    Uppsala – Eine traumatische Hirnverletzung (TBI) erhöht die Wahrscheinlichkeit, bis zu 5 Jahre nach dem Ereignis als arbeitsunfähig eingestuft zu werden – unabhängig vom Schweregrad des Traumas. Das berichtet eine schwedische Arbeitsgruppe im Fachmagazin Neurology (2026; DOI: 10.1212/WNL.0000000000214674).  Für die Studie nutzten die Forschenden...[weiter lesen]
  • Chronisches Nierenversagen kann zu kognitiven Störungen führen
    Chicago – Zu den Folgen eines chronischen Nierenversagens gehören kognitive Störungen, die in einer prospektiven Beobachtungsstudie mit einem Abfall der glomerulären Filtrationsrate und einer zunehmenden Proteinurie korrelierten ( JAMA Network Open 2026; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2025.59834). Ein chronisches Nierenversagen verläuft lange...[weiter lesen]

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