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Deutsches Ärzteblatt

23. Januar 2026

Die aktuellsten Meldungen aus Gesundheitspolitik und Medizin
  • Warum Hunger schlechte Laune macht
    Tübingen/Bonn – Hungerbedingte Stimmungsschwankungen hängen von der bewussten Wahrnehmung des inneren Zustands des Körpers ab – sie laufen nicht unbewusst ab. Erst das bewusste Hungergefühl führt zu schlechterer Stimmung. Das folgert eine Arbeitsgruppe aus Bonn und Tübingen aus Tests mit 90 Personen ( eBioMedicine 2025, DOI:...[weiter lesen]
  • Hochdosiertes Rifampicin könnte Sterberisiko bei Meningitis erhöhen
    Brighton – Die Meningitis bleibt eine häufig tödliche Komplikation der Tuberkulose. Eine erhöhte Rifampicin-Dosis hat dies in einer randomisierten Studie nicht verhindern können und die Sterberate sogar leicht erhöht ( New England Journal of Medicine 2025; DOI: 10.1056/NEJMoa2502866). Weltweit erkranken jedes Jahr 11 Millionen Menschen an...[weiter lesen]
  • Patientenverbände sehen freien Zugang zu Fachärzten gefährdet
    Berlin – In der Debatte um Konzepte rund um die Primärversorgung fordern die Patientenorganisationen, die Bedarfe von Patienten in den Vordergrund zustellen. Man stelle sich „entschieden“ gegen Überlegungen, „die den Zugang zur gesundheitlichen Versorgung erschweren, bewährte Strukturen für chronisch kranke Menschen gefährden oder soziale...[weiter lesen]
  • Amyotrophe Lateralsklerose: Früher Therapiebeginn mit Tofersen vermutlich von Vorteil
    St. Louis – Eine frühzeitige Behandlung mit dem Antisense-Oligonukleotid Tofersen scheint bei SOD1-assoziierter amyotropher Lateralsklerose (ALS) die Krankheitsprogression zu vermindern und bei einer bestimmten Patienten-Gruppe auch Vorteile beim Überleben zu zeigen. Langzeitdaten der Phase-III-Studie VALOR zeigen darüber hinaus verminderte Biomarker...[weiter lesen]
  • Wie Tageslicht am Arbeitsplatz bei Typ-2-Diabetes nutzt
    Maastricht – Tageslicht am Arbeitsplatz hat in einer randomisierten Studie den Blutzuckerverlauf von Menschen mit Typ-2-Diabetes günstig beeinflusst. Die Forschenden führen dies ( Cell Metabolism 2025; DOI: 10.1016/j.cmet.2025.11.006) auf eine verbesserte Fettverbrennung in den Muskelzellen zurück. Ein Anstieg des abendlichen Melatonins könnte den...[weiter lesen]
  • Hypertonie: Sartane erzielen beste Adhärenz
    Uppsala – Die richtige Wahl des Wirkstoffs bestimmt bei der Behandlung der Hypertonie die Adhärenz der Betroffenen und damit den Erfolg der Therapie. In einer Registeranalyse aus Schweden, deren Ergebnisse in EClinicalMedicine (2025; DOI: 10.1016/j.eclinm.2025.103696) veröffentlicht wurden, erzielten Angiotensin-Rezeptor-Blocker (Sartane) die höchste...[weiter lesen]
  • Reinnervation des Nervus vagus verbessert Herzfunktion
    Pisa – Eine Neuroprothese, die die Regeneration parasympathischer Nervenverbindungen nach einer Herztransplantation fördern soll, hat in einer präklinischen Studie die Kontraktilität des Herzmuskels verbessert und ein pathologisches Remodeling vermindert. Die Ergebnisse wurden in Science Translational Medicine (2025; DOI:...[weiter lesen]
  • Smartwatches erkennen Vorhofflimmern bei Risikopatienten viermal häufiger
    Amsterdam – Moderne Smartwatches können ein Vorhofflimmern besser erkennen als die herkömmliche Standardversorgung. In einer randomisierten Studie wurde die Diagnose mittels Smartwatch bei Risikopatienten in einem Zeitraum von 6 Monaten 4-fach häufiger gestellt. Die Ergebnisse wurden im Journal of the American College of Cardiology (2026; DOI:...[weiter lesen]
  • Maternale Feinstaubexposition mit reduziertem Geburtsgewicht assoziiert
    New York – Zwischen einer pränatalen Exposition gegenüber Feinstaubpartikeln kleiner als 2,5 Mikrometer (PM2,5) in der Umgebungsluft und dem Geburtsgewicht bestehen laut einer Kohortenstudie moderate Zusammenhänge. Die Forschenden um Whitney Cowell von der Abteilung für Pädiatrie und öffentliche Gesundheit der New York University Grossman School of...[weiter lesen]
  • Wie Gewichtsabnahme der Gesundheit des Fettgewebes zugutekommt
    Odense – Eine starke Gewichtsreduktion bei Adipositas verändert auch die Struktur des Fettgewebes – unter anderem reduziert sich die Zahl der Immunzellen im Gewebe. Das berichtet eine Arbeitsgruppe der Universität Süddänemark im Fachmagazin Nature Metabolism (2026, DOI: 10.1038/s42255-025-01433-4). Die Forschenden untersuchten die zellulären und...[weiter lesen]

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