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Deutsches Ärzteblatt

01. April 2026

Die aktuellsten Meldungen aus Gesundheitspolitik und Medizin
  • Risikoscore ermöglicht frühzeitiges Erkennen von Hochrisikopatienten mit systemischer Sklerose
    Tübingen – Mit dem Risikoscore RESIST (Risk score for Early mortality to Stratify for Intensive SSc Therapy) lassen sich Menschen mit systemischer Sklerose (SSc) und einem hohen Risiko früh zu versterben identifizieren. Sie könnten somit intensiven Therapien, wie hämatopoetischen Stammzelltransplantationen (HSCT), chimären Antigenrezeptor-T-Zellen...[weiter lesen]
  • Cannabis meist in zu hoher Wirkstoffstärke verordnet
    Berlin – Medizinisches Cannabis wird oft mit einem zu hohen Gehalt an Tetrahydrocannabinol (THC) verordnet. Zu diesem Ergebnis kommt die zweite Zwischenauswertung des Konsumcannabisgesetzes (KCanG). Die Autoren des Evaluationsprojekts empfehlen deshalb Beschränkungen der Wirkstoffstärke bei ärztlichen Cannabisverordnungen. Die bisherigen Studien zur...[weiter lesen]
  • Ärzte ohne Grenzen: Unzureichender Zugang zu HIV-Prophylaxe Lenacapavir
    New York/Berlin – Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen fordert von dem US-Pharmakonzern Gilead Sciences eine direkte Bezugsmöglichkeit der lang wirksamen HIV-Prophylaxe Lenacapavir. Der Versuch, eine begrenzte Menge des Kapsid-Inhibitors für den Einsatz in eigenen Programmen direkt zu kaufen, sei von dem Unternehmen abgelehnt worden, kritisiert...[weiter lesen]
  • Ovarialkarzinom: Wartezeit bis zur Diagnose verschlechtert Prognose
    Chapel Hill – Weil ein Ovarialkarzinom bei vielen der zumeist älteren Patientinnen zunächst unklare Beschwerden verursacht, vergehen häufig viele Wochen bis Monate vom ersten Arztbesuch bis zur Diagnose. Dieses diagnostische Intervall kann nach der Analyse eines US-Krebsregisters ( JAMA Network Open 2026; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2026.2434) die...[weiter lesen]
  • Kinesio-Taping: Evidenz zur Wirksamkeit bleibt unsicher
    Guangzhou – Kinesio-Tapes (KT-Tapes), die häufig zur Behandlung von Muskel- und Gelenkbeschwerden eingesetzt werden, haben einer umfassenden Übersichtsarbeit zufolge nur eine sehr unsichere Evidenzbasis. Zwar könnten sie kurzfristig Schmerzen lindern und die Funktion verbessern, belastbare Belege fehlen jedoch weitgehend. Darauf weist die im...[weiter lesen]
  • Ärztekammer drängt auf verpflichtende Weiterbildungskooperation für Krankenhäuser
    Bad Nauheim – Die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Hessen (LÄKH) hat die Landesregierung in Hessen aufgefordert, Krankenhäuser dazu zu verpflichten, bei der ärztlichen Weiterbildung mit anderen Einrichtungen zu kooperieren, wenn sie die entsprechende Weiterbildung nicht vollständig selbst anbieten können. Eine entsprechende Regelung ist in...[weiter lesen]
  • Azelastin-Nasenspray verringert Risiko für SARS-CoV-2-Infektionen
    München – Ein Nasenspray mit 0,1 % Azelastin kann das Risiko für SARS-CoV-2-Infektionen reduzieren. Möglicherweise ist es auch gegen andere respiratorische Viren wirksam, berichtete Thorsten Lehr von der Universität des Saarlandes in Homburg auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin in München (DGP)...[weiter lesen]
  • Darmbakterien verändern Fettgewebe hin zu höherer Energieverbrennung
    Cambridge – Bestimmte Darmbakterien können bei einem extremen Eiweißmangel in der Nahrung den Umbau des Fettgewebes hin zu einer vermehrten Wärmeproduktion veranlassen. Der Wechsel wird laut einem Bericht in Nature (2026; DOI: 10.1038/s41586-026-10205-3) durch bestimmte Gallensäuren und die Produktion von Ammoniak durch die Bakterien vermittelt....[weiter lesen]
  • Opiodabhängigkeit: Entwicklungsstörungen bei Methadontherapie in der Schwangerschaft
    Bonn – Die Einnahme von Methadon in der Schwangerschaft wegen einer Opioidabhängigkeit könnte das Risiko für neurologische Entwicklungsauffälligkeiten beim Kind erhöhen, darunter niedrigere Werte in standardisierten Tests der geistigen und psychomotorischen Entwicklung sowie eine erhöhte Häufigkeit von Seh‑ und Verhaltensauffälligkeiten. Es bleibt...[weiter lesen]
  • Hochverarbeitete Lebensmittel könnten im Vorschulalter Verhaltensstörungen auslösen
    Toronto – Die Ernährung kann möglicherweise das Verhalten von Kindern im Vorschulalter beeinflussen. In einer prospektiven Beobachtungsstudie aus Kanada ( JAMA Network Open 2026; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2026.0434) war ein hoher Anteil von hochverarbeiteten Nahrungsmitteln mit emotionalen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten assoziiert....[weiter lesen]

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