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Deutsches Ärzteblatt

10. April 2026

Die aktuellsten Meldungen aus Gesundheitspolitik und Medizin
  • Brandenburg bekommt erste Kinderschutzambulanzen
    Potsdam – Brandenburg bekommt die ersten Kinderschutzambulanzen. Dort können Kinder bei Verdacht auf Misshandlung oder Missbrauch gezielt untersucht werden. Im Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam werde in der kommenden Woche eine solche Hilfseinrichtung eröffnet, sagte Petra Degenhardt, Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendchirurgie. Zum...[weiter lesen]
  • Diplopie: Seltene Komplikation nach Kataraktchirurgie
    Toronto – Eine postoperative binokulare Diplopie ist eine die Betroffenen sehr belastende, aber insgesamt seltene Komplikation nach einer Kataraktoperation: In einem aktuellen systemischen Review und einer Metaanalyse ergab sich eine gepoolte Inzidenz der beidseitigen Doppelbildwahrnehmung von 0,9 % (95-%-Konfidenzintervall: [0,4 %; 1,9 %]). Das ist...[weiter lesen]
  • Thymus-Größe beeinflusst Lebenserwartung und Wirksamkeit einer Krebsimmuntherapie
    Boston – Die Größe des Thymus in der Computertomografie (CT) liefert Informationen über die Anfälligkeit von erwachsenen Menschen für eine Vielzahl von Krankheiten. Sie könnte zudem die Wirksamkeit von Checkpoint-Inhibitoren vorhersagen. Dies zeigen aktuelle Studienergebnisse ( Nature 2026; DOI: 10.1038/s41586-026-10242-y und...[weiter lesen]
  • Psychedelika können Ruheaktivität des Gehirns verändern
    Montreal – Psychedelika, die derzeit zur Behandlung von Depressionen und anderen mentalen Störungen klinisch erprobt werden, verändern die Ruhezustands- oder Resting-State-Aktivität im Gehirn. Dabei werden einerseits die funktionellen Verbindungen innerhalb einzelner Netzwerke vermindert, während gleichzeitig die „Durchlässigkeit“ für...[weiter lesen]
  • Frühe Demenzen häufiger mit modifizierbaren Risikofaktoren verbunden als spätere
    Minneapolis – Wenn Menschen vor dem 65. Lebensjahr an einer Demenz erkranken, wird zunächst eine genetische Prädisposition vermutet. Eine Analyse von mehreren Kohortenstudien zeigt jedoch, dass dieselben modifizierbaren Risikofaktoren wie bei späteren Erkrankungen vorliegen mit teilweise deutlich höheren Hazard Ratios ( Lancet Healthy Longevity 2026;...[weiter lesen]
  • Darmkrebs: Für ältere Erwachsene scheint eine Vorsorgekoloskopie weniger wichtig zu sein
    San Diego – Das Risiko, an Darmkrebs zu versterben, ist bei Menschen ab 75 Jahren mit in früheren Koloskopien entdeckten Adenomen deutlich niedriger als aufgrund anderer Ursachen. Das stellten Forschende um Samir Gupta vom VA San Diego Healthcare System bei der Auswertung eines großen Datensatzes der amerikanischen Departments of Veterans Affairs...[weiter lesen]
  • Inflammatorischer Brustkrebs: Mehr Forschung notwendig, um Überleben zu verbessern
    Boston – Patientinnen mit inflammatorischem Mammakarzinom (IBC), einer seltenen und sehr aggressiven Brustkrebsform, haben über alle Tumorsubtypen hinweg schlechtere brustkrebsspezifische Überlebensraten (BCSS) als Betroffene mit Nicht-IBC. Darauf weisen Ergebnisse einer internationalen Kohortenstudie hin ( JAMA Network Open 2026; DOI:...[weiter lesen]
  • WHO: Nach schweren Attacken im Libanon droht Medizinengpass
    Genf – Nach der massiven israelischen Angriffswelle im Libanon schwinden die medizinischen Vorräte im Land. Der Vertreter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Libanon, Abdinasir Abubakar, warnte davor, dass medizinische Versorgungsgüter wie Arzneimittel und Blutkonserven knapp werden könnten. Innerhalb weniger Tage seien drei bis vier...[weiter lesen]
  • Zahl der Mpox-Infektionen in Berlin angestiegen
    Berlin – Mit der Krankheit Mpox haben sich in Berlin dieses Jahr bislang deutlich mehr Menschen infiziert als in den Vorjahren. Seit Jahresbeginn wurden dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) bis zum 5. April genau 71 Fälle gemeldet. 2025 waren es im gleichen Zeitraum 61 Fälle, 2024 waren es 14 und 2023 nur zehn. Mpox ist eine seltene...[weiter lesen]
  • Arbeit des Kompetenzzentrums Digitalisierung und Pflege wird positiv bewertet
    Berlin – Die ersten Arbeitsergebnisse des Kompetenzzentrums Digitalisierung und Pflege treffen auf Anerkennung. Das geht aus dem aktuellen Bericht über die Arbeit des Kompetenzzentrums und aus einer externen Evaluation hervor. Besonders positiv bewertet das iso-Institut aus Saarbrücken, das mit einer Evaluation der bisherigen Arbeiten beauftragt...[weiter lesen]

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