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Deutsches Ärzteblatt

02. Februar 2026

Die aktuellsten Meldungen aus Gesundheitspolitik und Medizin
  • Semaglutid kann offenbar auch Herzinsuffizienz-Ereignisse verringern
    Portland – Herzinsuffizienz-Ereignisse lassen sich offenbar durch eine Therapie mit Semaglutid reduzieren. Das legt eine Sekundäranalyse der SOUL-Studie nahe, über die Forschende um Rodica Pop-Busui von der Oregon Health & Science University in JAMA Internal Medicine berichten (2026; DOI: 10.1001/jamainternmed.2025.7774). Eine vorangegangene...[weiter lesen]
  • Kein „weiter so“: Wissenschaftsrat präsentiert Zukunftsagenda bis 2040
    Berlin – Deutschland soll ein weltweit sichtbarer und wettbewerbsfähiger Wissenschaftsstandort sein sowie ein Modell freier und starker Wissenschaft – geprägt durch Spitzenforschung, hochwertige Bildungsangebote und hohe gesellschaftliche Wirksamkeit. So lautet die Zukunftsvision des Wissenschaftsrats für den Wissenschaftsstandort Deutschland, die...[weiter lesen]
  • IQWiG findet keinen Beleg für Zusatznutzen von Alzheimer-Antikörper Donanemab
    Köln – Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) sieht in dem Alzheimer-Antikörper Donanemab keinen Zusatznutzen. Als einen Grund nennt das IQWiG in seinem jetzt veröffentlichten Dossier die fehlende Trennung zwischen Milder Kognitiver Einschränkung (MCI) und leichter Demenz in der vom Hersteller vorgelegten Studie....[weiter lesen]
  • „Unsere Daten bilden 90 Prozent der deutschen Bevölkerung ab“
    Bonn – Seit Oktober arbeitet das neu gegründete Forschungsdatenzentrum Gesundheit. Das Zentrum – angesiedelt beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) – soll Versorgungsforschung mit echten und möglichst aktuellen Daten aus dem deutschen Gesundheitswesen verbessern. Forschende aus Wissenschaft und Industrie, aber auch...[weiter lesen]
  • Stillen könnte Risiko für Depressionen und Angststörungen langfristig senken
    Dublin – Frauen, die ihre Kinder nach der Geburt stillen, erkranken im späteren Leben seltener an Depressionen und Angststörungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine prospektive Beobachtungsstudie in BMJ Open (2026; DOI: 10.1136/bmjopen-2024-097323). Das durch den Saugimpuls aus der Hypophyse freigesetzte Oxytocin sorgt beim Stillen nicht nur für den...[weiter lesen]
  • Gehen kann Fatigue bei Krebserkrankungen lindern
    San Francisco – Bei Menschen mit einem, insbesondere nicht-metastasierten, kolorektalen Karzinom (CRC), die körperlich aktiv bleiben, könnten seltener unter einer Fatigue leiden. Dies zeigen Ergebnisse einer Querschnittstudie, die auf dem Gastrointestinal Cancers Symposium der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in San Francisco vorgestellt...[weiter lesen]
  • KI-gestütztes Mammografiescreening reduziert Intervalltumoren
    Nijmegen – Ein KI-gestütztes Mammografiescreening kann die Rate an Intervalltumoren senken, ohne dass mehr falsch-positive Befunde gestellt werden. Das zeigen die Ergebnisse der randomisierten kontrollierten MASAI-Studie ( Lancet 2026; DOI: 10.1016/S0140-6736(25)02464-X). In der schwedischen Studie wurden mehr als 105.000 Frauen, die am...[weiter lesen]
  • Geriatrie: Laborwerte zeigen drohende Multimorbidität an
    Stockholm – Die erhöhte Anfälligkeit für chronische Erkrankungen im Alter könnte auf eine Anhäufung bestimmter biologischer Defizite zurückzuführen sein, die mit 5 spezifischen Labormarkern assoziiert sind. Das schreibt ein Forschungsteam in Nature Medicine (2026; DOI: 10.1038/s41591-025-04038-2). Viele Menschen entwickeln im Alter gleich mehrere...[weiter lesen]
  • Nicht alle hochverarbeiteten Lebensmittel sind gleich (un)gesund
    Washington D.C. – Der Verzehr einiger, aber nicht aller ultra-verarbeiteter Lebensmittel (UPF) wird mit einer erhöhten Inzidenz von Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen chronischen Erkrankungen in Verbindung gebracht. In einem neuen Review ( BMJ Nutrition, Prevention & Health 2026; DOI: 10.1136/ bmjnph-2025-001358) kommt ein Team um...[weiter lesen]
  • Krebssterblichkeit sinkt in fast allen Altersgruppen
    Wiesbaden – Krebs führt in Deutschland gerade bei Menschen im jüngeren und mittleren Alter seltener zum Tod als noch vor 20 Jahren – auch wenn insgesamt die Zahl der an Krebs Gestorbenen steigt. Das geht aus einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zum Weltkrebstag am 4. Februar hervor. Demnach sind bundesweit 230.400 Menschen im...[weiter lesen]

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